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20.03.2026
16:52 Uhr
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Eine Wärmepumpe selber einbauen und trotzdem Förderung, Garantie und Werksservice haben: Das geht mit Anbietern wie DIY-Heizung.de. Ein Kunde berichtet.

Die Modularität vor allem von Monoblock-Wärmepumpen macht den Gedanken attraktiv, solch eine Heizung selbst zu installieren. Dann jedoch steht man im Vergleich zur Auftragsarbeit vom Fachbetrieb erstens ohne Förderung und zweitens allein da, wenn etwas klemmt oder ein schwieriger zu lösender Fehler auftritt. Das schreckt dann doch wieder ab. Einen Mittelweg bieten Anbieter wie DIY-Heizung: Die Kunden übernehmen die meisten Arbeiten selbst, Profis nehmen die Anlage ab und in Betrieb und schließen die Elektrik an. Das ist förderfähig, kommt mit einem Partner für Wartung, ist versicherungsfähig und kostet durch die Eigenarbeit trotzdem signifikant weniger als „Fachbetrieb macht alles“.
Wir besuchen Martin Enthofer, der seine neue Buderus-Wärmepumpe bei DIY-Heizung bestellt und mit diesem Anbieter zusammen geplant hat. Der IT-Angestellte erklärt die Schwierigkeiten beim Bau, die vielen Gewerke, die beim Heizungsbau zusammenkommen, den Ablauf und seine gute Zufriedenheit mit dem Gesamtangebot. Zwar war das alles eine Heidenarbeit, aber dafür konnte Martin auch auf die Bedingungen seiner Situation eingehen, die ein Fachbetrieb wahrscheinlich nur teilweise hätte berücksichtigen können.
Der Artikel beleuchtet den Bau und Betrieb dieser konkreten Heizung als Beispiel für einen solchen Service. Dabei geht er die wichtigsten Betriebsdaten durch, die sich nach einem guten Jahr angesammelt haben. Kurz nennt der Text andere Anbieter vergleichbaren DIY-Coachings im Heizungsbau und umreißt die Grenzen des Selbermachens. Denn eine Heizung selber bauen ist sicher nicht für jeden Menschen etwas. Aber für einen relevanten Anteil der Heise-Leser könnte es eine überlegenswerte Alternative sein. Denn das Haus, um das es geht, wäre noch vor 5 Jahren als „ungeeignet“ für eine Wärmepumpe abgestempelt worden.